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Geschichte

Zeretzke Reisen Geschichte

 

Seit 1952 befördert Familie Zeretzke Personen im Raum Castrop-Rauxel. Zu diesem Zeitpunkt wurde der erste Omnibus in Betrieb genommen. 1963 wurde das Taxi-Unternehmen von der Erbengemeinschaft der Familie Zeibeling übernommen. 1986 wurde das Taxigeschäft schließlich abgegeben und durch die Unternehmung Castroper Husar E. Schmudde KG wurde Zeretzke zu einer kleinen Unternehmensgruppe.

 

Einer der Grundbausteine der Unternhemen ist seit Jahrzehnten die Beförderung von Menschen mit Behinderung. So bedienten die Unternehmen bereits verschiedene Schulen und Werkstätten im Auftrag des Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

 

Zur Förderung von Kultur und Refion werden auch Fahrten für das Westfälische Landestheater (WLT) Castrop- Rauxel durchgeführt. Damit zeigt die Unternehmung letzlich auch seine Verbundenheit zum Standort.

 

Seit mehr als 30 Jahren werden im Auftrag Schienenersatzverkehre durchgeführt. Damit bleiben sogar Bahnkunden, wenn Züge durch Baumaßnahmen beispielsweise nicht fahren können, mit unseren Bussen mobil.

 

1992 begann für Zeretzke Reisen die Zusammenarbeit mit der Dortmunder Stadtwerke (heute DSW21). Es war das erste Unternehmen, welches im Dortmunder Linienverkehr zwei Niederflurbusse im Einsatz hatte. 2008 änderte sich in Castrop-Rauxel das Busliniennetz derart, dass von nun an es eine Gemeinschaftsbuslinie der DSW21 und der Vestische Straßenbahnen GmbH gab. Die Infrastruktur war für die Gerätschaften der Vestischen ausgerüstet, sodass Zeretzke Reisen für beide Verkehrsunternehmen mit den gleichen Gerätschaften den Verkehr ausführt.

Außerdem ist Zeretzke Reisen seit 2011 der erste und einzige Auftragsnehmer mit Omnibussen bei der Straßenbahn Herne–Castrop-Rauxel GmbH.